Diverses

Punkt 1) Wiederzulassung zur Schule im Krankheitsfall

Wiederzulassungstabelle für Gemeinschaftseinrichtungen
Nach Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts / Gesundheitsamt Kreis Herford / Kinder- und Jugendärzte Herford
und freundlicher Überlassung und Freigabe durch das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen

 Wiederzulassung_zum_Unterricht_nach_Krankheit.doc

 

Punkt 2) Über den "Walking Bus"

Informationsmaterial zum Walking-Bus (Laufbus)
http://guide.saferoutesinfo.org/walking_school_bus/pdf/wsb_guide.pdf

Was ist ein Walking-Bus (Laufbus)?
»Walking Bus«, wörtlich übersetzt: »gehender Bus«/ »Schulbus auf Füßen«

Konzept »Walking Bus«:

Der Walking Bus - die Idee stammt aus Großbritannien - ist ein „Schulbus auf Beinen". Kinder gehen in Gruppen zu Fuß zur Schule und nehmen auf festgelegten Routen an ausgeschilderten Haltestellen weitere Schülerinnen und Schüler auf. Wie beim (motorisierten) Schulbus gibt es einen festen Fahrplan („Laufplan") und einen „Fahrer" (der die Gruppe ans Ziel bringt) sowie außerdem einen „Schaffner" (Betreuer), der am Ende läuft und darauf achtet, dass auf dem Weg zur Schule niemand abhanden kommt. Fahrer und Schaffner sind zunächst Eltern, die ihre Aufgabe nach und nach an die Kinder übergeben können. „Ohne das Engagement unserer Eltern hätten wir den Bus nicht zum Laufen gebracht", lobt Petra Badners die ehrenamtliche Unterstützung der beteiligten Eltern.

 1.Ein Walking-Bus ist eine Gruppe von Erst- bis Viertklässlern (8 bis 30 Kinder), die den Schulweg auf einer festgelegten »Busroute« gemeinsam zurücklegen.
2.Die vorderen 2 Kinder kommt dabei die Aufgabe des Busfahrers und den letzten beiden denen des Schaffners zu.
3.Dabei werden sie von mindestens einem, bestenfalls jeSchulprogrammh drei Erwachsenen begleitet, bis die Kinder sicher genug sind, um als Gruppe alleine zu laufen.
1.Aufsichtsregelung: Eltern/ ehrenamtliche HelferInnen/ Praktikantinnen/ 1-Euro-Kräfte
2.(Kontrollfunktion für den ordnungsgemäßen und sicheren Ablauf des »Walking Bus«/ Ansprechpartner für die Kinder)
3.Wie bei einem gewöhnlichen Schulbus, warten die Kinder beim "Walking-Bus an speziell dafür errichteten Haltestellen bzw. Treffpunkten mit eigenen Haltestellenschildern (3 offizielle Haltestellen) und einem festem Fahrplan.


Montags bis Freitags:                       7:15 Uhr ab Bäckerei Göhner
                                                           7:20 Uhr ab Schillerstraße
                                                           7:30 Uhr ab Lindenweg

Das ist wichtig, damit die Kinder, die zusteigen wollen, nicht zu lange warten müssen und alle pünktlich und ohne Eile in der Schule ankommen.
Der "Walking-Bus" wird von den Eltern organisiert, die sich dann in der Begleitung abwechseln. Die Eltern legen z.B. gemeinsam fest, an welchen Tagen der "der Schulbus auf Füßen" läuft, wer ihn begleitet und über welchen Zeitraum der "Schulbus" begleitet werden muss. Für unsere Linie können ist ein ganzes Schuljahr sinnvoll.

 

Ansprechpartner im Schuljahr 2016/17

Frau Jürging und Frau Morasch

 

Organisation:

A. Informationen für die Eltern

1.Eltern der Schülerinnen und Schüler vor der eigentlichen Umsetzung von der Idee des »Walking Bus« in Kenntnis setzen (Informationszettel, ggf. mehrsprachig/ Elterninformationsabend)
2.Präsentation des Routenplanes, der die potenziellen Haltestellen anzeigt

B. Anmeldung

1.Anmeldelisten (offizielle Anmeldung/ Übersicht über die Wochentage, an denen der Walking Bus für ihr Kind in Frage kommt/ Auskunft über gewünschte Haltestelle)
2.Einverständniserklärung
3.Angabe der Telefonnummer
4.schriftliche Vereinbarungen mit den einzuhaltenden Regeln
5.Angaben/ Aufsichts- Betreuungsmöglichkeiten/ Begleitung des Walking Bus

 

C. Begleitpersonal

Aufgaben des Begleitschutzes:
1.Einhalten des Fahrplans
2.Bereitstellen eines geeigneten Ersatzes bei (spontaner) Verhinderung
3.Überprüfung der Sicherheitskleidung bei den Kindern
4.Vorbildliches Verhalten bezüglich des Straßenverkehrsverhaltens und des konsequenten Tragens der eigenen Sicherheitskleidung
5.Ansprechpartner für jegliche Belange der Kinder (ggf. auch Streitschlichter)
6.Umfang: mind. 2 Erwachsene
7.die Tätigkeit muss für mind. sechs Monate/ Schuljahr, verlässlich besetzt werden, da ein permanenter Wechsel zu unnötigen Organisationsproblemen führt
8.Begleitpersonal wird über Listen darüber informiert, wer an welcher Haltestelle zusteigt, damit die Vollzähligkeit der Gruppe jederzeit überprüft und nachvollzogen werden kann

D. Versicherungsschutz

1.Alle Schülerinnen und Schüler sind während schulischer Veranstaltungen sowie auf den Wegen von und zu diesen im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung gegen Unfälle versichert (gesetzliche Schülerunfallversicherung)
2.01.01.2005 Gesetz: ehrenamtliche Tätige haben während ihres Engagements Versicherungsschutz gegen die Folgen von Unfällen/ Unfallversicherungsschutz für ehrenamtlich Tätige wurde deutlich erweitert/
3.Sofern die Begleitpersonen von der Schule beauftragt sind und somit für diese tätig werden, besteht gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für die Begleitpersonen. (Diese sind gegenüber der Schule weisungsgebunden. So genießen alle Beteiligten gesetzlichen Unfallversicherungsschutz, sofern sie Aufgaben für die Schule übernehmen, z.B. Begleiter beim »Walking Bus«)

E. Sicherheitskleidung

1.Alle am »Walking Bus« beteiligten Personen sind dazu verpflichtet Sicherheitswesten zu tragen, um eine Erhöhung der Verkehrssicherheit zu gewährleisten (auch die erwachsenen Belgleitpersonen)
2.obligatorische Tragen dieser Westen kann darüber hinaus einen Beitrag zum Gemeinschaftsgefühl innerhalb eines »Walking Bus« bei den Kindern leisten, indem die Zugehörigkeit der Kinder zum Buskollektiv deutlich nach außen hin signalisiert wird
3.Finanzierung: Schulfördergeldern, privat oder durch Sponsorengelder

 

 

F. Routenanalyse

1.Straßenkarte des Wohngebietes, auf der das Einzuggebiet der Schule erkennbar wird. Haltestellenfestlegung- Adressenliste aller involvierten Kinder
2.risikoärmster Schulweg finden/ dazu ist es hilfreich, einen sog. Schulwegsicherungsplan der örtlichen Polizei zu Rate zu ziehen, der bereits Vorgaben für einen sicheren Weg zur Schule vorgibt und darüber hinaus Angaben über mögliche Gefahrenquellen anführt
3.potentiellen Weg sollte, auch bei völliger Übereinstimmung mit den polizeilichen Vorgaben, vor Ort persönlich ablaufen (Vorteil: ungefähre Zeit und Entfernung für die jeweilige Route kann ermittelt werden/ neue Gefahrenstellen können ausfindig gemacht werden)
4.Um das Risiko von Gefahrenstellen zu minimieren, sollten folgende Aspekte beachtet werden:
        - Möglichst kurze und direkte Schulwege
1.zu lange Umwege alternativ nicht empfehlenswert, Überprüfen, ob Umwege durch sinnvolle Verbesserungen vermieden werden können
       - Möglichst seltenes Überqueren von Fahrbahnen
1.günstigste Straßenseite wählen, falls notwendig, den Aufenthalt auf den Fahrbahnen unter Aufsicht so kurz wie möglich gestalten
       - Sicherheit der Querungsanlagen überprüfen
1.reicht ein Zebrastreifen (beaufsichtigte Querung der Straße) aus oder wäre eine Kontaktampelanlage sinnvoller?
       - Verkehrsreglungen für den Autoverkehr beachten
1.Tempozonen untersuchen und ggf. auf 30km/h reduzieren (nach behördlicher Absprache), insbesondere im schulnahen Gebiet

Konzept mit Leben gefüllt
Entstehung:

1.Sozialforscher David Engwicht 1991 Idee des »Walking Bus« in seiner Heimatstadt Brisbane (Australien) umgesetzt, um der damals schon schwindenden Bewegungsaktivität von Schulkindern entgegenzuwirken (»Reclaiming our cities and towns: Better living with less traffic (1992)«)
2.1994 konnte in Hertfordshire an einigen Schulen dieses neue Konzept der Schulwegbewältigung umgesetzt werden
3.international begeisterten sich zunehmend mehr Schulen für dieses denkbar einfache Prinzip der Schulweggestaltung, so dass gegenwärtig in über 40 Ländern Millionen von Kindern die Grundidee des »Walking Bus«-Konzepts ausführen
4.Prof. Brettschneider (Universität Paderborn) setzte in Zusammenarbeit mit der AOK Westfalen Lippe, den Lehrerinnen und Lehrern, den Eltern der Schülerinnen und Schülern, dem Förderverein und der Polizei des Kreises Paderborn 2005 das Projekt »Walking Bus« erstmals in Deutschland an der Josef Grundschule in Paderborn um.
5.Der Walking-Bus Westerenger besteht seit Dezember 2006 und würde durch Katrin Guntelmann und Steffi Phillipp ins Leben gerufen.

 

Warum einen Walking Bus benutzen?
Darum geht es und wer hat etwas davon, wenn ihr zu Fuß zur Schule kommt?

Viele Gründe am Walking Bus teil zu haben:

Zielsetzung:

1.Förderung eines »aktiven Schulweges« von Kindern und Jugendlichen, um ihre täglichen Bewegungszeiten zu erhöhen.
2.Verkehrsbelastung auf den Straßen durch den Einsatz von Fußmärschen zu senken und dadurch bereits direkt eine Erhöhung der täglichen Bewegungszeit der Kinder zu erzielen
3.Behandlung von verkehrsbedingten Sicherheitsrisiken durch indirekte Verkehrsteilnahme

Für die Kinder die Schülerinnen und Schüler:

Regelmäßige Bewegung stärkt eure Abwehrkräfte, beugt Haltungsschäden und Übergewicht vor und macht außerdem viel Spaß. Ihr könnt auf dem Schulweg gemeinsam mit euren Mitschülerinnen und Mitschülern einiges erleben, besprechen, lachen. Außerdem nehmt ihr eure Umgebung bewusster wahr und lernt, euch selbständig im Verkehr zu bewegen. Das ist wichtig, denn eure Eltern können euch nicht immer auf allen Wegen begleiten.

1.Sie lernen auf eine sichere Art, sich im Straßenverkehr richtig zu verhalten.
2.Situationen können besser eingeschätzt werden und auf Gefahren kann entsprechend reagiert werden.
3.Sie bestimmen das Tempo und übernehmen Verantwortung im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
4.Die Kinder haben die Möglichkeit, sich auf dem Weg mitzuteilen, was sie gerade beschäftigt. Dies und die Bewegung an frischer Luft fördern die Konzentration im Unterricht, die Kinder kommen wacher in der Schule an.
5.Darüber hinaus macht der Gang zur Schule fit für den Unterricht
6.fördert die sozialen Kontakte unter den Schülerinnen und Schülern
· - Bewegung tut gut!
·  Ich werde munter!
·  Ich bin selbständig unterwegs!
·  Ich lerne meine Umgebung besser kennen!
·  Ich übe, mich im Verkehr zurecht zu finden!
·  Ich treffe Freunde!
·  Der Schulweg ist ein Erlebnisweg! Bewegung ist für die Entwicklung Ihres Kindes unverzichtbar
Laufen, Klettern, Balancieren und Rad fahren trainieren Ausdauer, Koordination und Gleichgewichtssinn und unterstützen auch die geistige Entwicklung. Wenn ihr Kind zu Fuß geht, ist es wacher, aufmerksamer und kann sich besser konzentrieren.
· Kinder die ihren Schulweg selbständig zurücklegen, können sich besser orientieren und erleben ihre Umwelt bewusster. Wenn ihr Kind viel mit dem Auto unterwegs ist, fällt es ihm schwer Orte miteinander in räumliche Beziehung zu setzen.
· Auf dem Schulweg trifft ihr Kind auf andere Menschen. Es lernt Kontakte zu knüpfen und sich abzugrenzen und trainiert damit wichtige Fähigkeiten für Sozialverhalten und Teamfähigkeit.
· Körperliche Aktivität
Der Walking Bus bietet jedem die Chance, sich regelmäßig körperlich zu betätigen. Wissenschaftliche Untersuchungen nähren die Vermutung, dass körperlich aktive Kinder auch körperlich aktive Erwachsene werden. Schon 15 Min. Schulweg zu Fuß zur und von der Schule tragen in etwa zur Hälfte der für Kinder empfohlenen Menge an täglicher körperlicher Aktivität bei.
· Straßenverkehrserziehung
Der Walking Bus bereitet die Kinder darauf vor, sich später alleine im Straßenverkehr zurechtzufinden und rüstet sie mit den wichtigsten Fertigkeiten als Fußgänger aus.

· Einfaches Atmen
Wußten Sie, dass Untersuchungen ergaben, dass man während einer kurzen Fahrt in einem Auto mehr Luftverschmutzung ausgesetzt ist, als bei einem Fußmarsch? Die Teilnehmer eines Walking Bus bewegen sich an der frischen Luft, werden sich wacher fühlen und leistungsfähiger in der Schule sein. Diverse Studien belegen, dass Kinder, die zu Fuß zur Schule gehen, deutlich aktiver sind als diejenigen, die mit dem Auto zur Schule gebracht werden oder im gewöhnlichen Bus

Für Eure Lehrerinnen, Lehrer und Eure Eltern
Kinder, die sich viel bewegen, können sich auch besser konzentrieren. Dadurch macht das Lernen viel mehr Spaß.
Zeitdruck, Hektik, Stau: Für viele Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, gehört dies zum Alltag. Wenn ihr den Weg zur Schule selbständig zurücklegt, fällt dieser Stress für euch und eure Eltern weg. Durch weniger Verkehr vor der Schule erhöht sich auch die Sicherheit für euch im Straßenverkehr.

1.Eltern können sich den täglichen Zeitaufwand für die Begleitung auf dem Schulweg teilen.
2.Auch berufstätige Eltern können sich sicher sein, dass ihr Kind sicher in der Schule an kommt.
3.Das Sicherheitsgefühl steigt, da sie wissen, dass ihre Kinder nicht allein unterwegs sind. Sie wissen, dass ihr Kind das Verhalten im Straßenverkehr lernt und einübt. Und sind dann beruhigter, wenn es z. B. in der Freizeit alleine oder mit Freunden zu Fuß am Straßenverkehr teilnimmt.
4.Ich laufe gern ;-)

 

 Hier einige interessante Informationen und links

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vera vergleichsarbeiten Klasse 3

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 Alle Klassen nehmen am Projekt Klasse 2000 teil. Die finanzielle Patenschaft hat der Lionsclub Enger-Spenge übernommen.

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Kinderchor

Kleines Lied

Probe: freitags

Erstklässler 15:00-16:00 Uhr

2.-6. Klasser 16:00-17:00 Uhr

 

im AWO-Gebäude, Spengerstr. in Westerenger

Kosten: 48€ pro Jahr

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MATHEMATIK

NONOGRAMME


 

Slacklinen ist eine Trendsportart ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem Schlauchband oder Gurtband balanciert, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt ist.

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 mehr über den Stadtteil Westerenger

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 Jugendfußball in Enger-Westerenger

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Jugendfußball in Dreyen

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Sport für Kinder in Enger

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 Angebote für Kinder im Jugendzentrum Enger"Kleinbahnhof"

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mehr über SCHULE IN NORDRHEIN-WESTFALEN

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Zuletzt aktualisiert von InaMeyer am 19.09.2016, 09:22:16.